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Heute ist der 4. Juli – ein Gespräch mit den fanatischen Geistern und dem König der fanatischen Geister. Ich unterhielt mich mit einem höheren Heiligen auf der Fünften Ebene. Da kamen die fanatischen Geister. Viele von ihnen hatten sich zusammengeschlossen, um sich als dieser Heilige auszugeben. Dann warnte ich sie: „Wenn ihr den heiligen Namen dieses Heiligen verfälscht, werdet ihr für immer in der Hölle brennen und endlos leiden, oder ihr werdet vernichtet. Trefft eure Wahl! Gebt euch zu erkennen! Seid ihr der Heilige, mit dem ich mich zu unterhalten versuche? Oder wer seid ihr? Gebt euch in der Transparenz des gesamten Universums zu erkennen! Wer seid ihr?“ Da gestand der Anführer dieser Gruppe, dass er ein fanatischer Geist ist. Es ist ein „Er“. Darauf sagte ich zu ihm: „Wenigstens bist du ehrlich. Also sag mir jetzt: Was wollt ihr? Denn ich habe eine Existenzebene für euch geschaffen, auf der ihr für immer froh und glückselig mit eurem König und eurem Volk leben könnt. Warum seid ihr nicht dort? Warum haltet ihr euch immer noch auf diesem unsicheren, schwierigen Planeten auf, bei dieser bedrohlichen Lebensweise einer Welt – ich kann sie nicht einmal richtig benennen –, die so chaotisch, so belastend ist, mit einer nicht erfüllenden Geistes- haltung und ständigem Kampf?“ Der Anführer der fanatischen Geister erklärte, sie wollen dort nicht sein. Sie wollen hier auf der Erde sein. Ich fragte: „Aber was wollt ihr auf der Erde tun?“ Er sagte, dass er selbst Seelen führen möchte. Ich fragte: „Wozu willst du sie führen? Wohin willst du sie führen? So, wie du sie führst, veranlasst du sie, sich gegenseitig umzubringen. Du lehrst sie Falsches, sodass sie sogar ihre eigenen Kinder töten, ihre eigenen Babys, unschuldige Babys. Und sie berauben einander. Sie führen Krieg gegeneinander. Und all die Hinterhältigkeit, mit der sie stehlen, den Alten ihr schwer verdientes, angespartes Geld rauben, und die Kinder zu falschen Taten und zu falschem Denken verleiten, sodass manche von ihnen am Ende sich sogar das Leben nehmen! Weil sie keine Sicherheit haben, so wie sie geführt werden. Sie wurden zu einer falschen Lebensweise verführt, und manche bringen sich deswegen sogar um. Glaubt ihr also, dass es gut ist, wie ihr die Menschen, wie ihr die Seelen auf diesem Planeten hier führt? Haltet ihr das für gut?“ Da antworteten sie: „Nein.“ „Ich bin so froh, dass ihr das versteht und euch dessen wirklich bewusst seid, denn so, wie ihr die Seelen führt, tun sie dann ja lauter falsche Dinge, töten sich gegenseitig und auch die Tier-Personen, rauben einander aus, schikanieren einander; und durch alle möglichen dunklen schlechten Dinge, die ihnen selbst und anderen widerfahren, sind die Seelen fortwährend auf dem falschen Weg in der Dunkelheit, und letztendlich für immer zur Hölle verdammt. Dorthin führt ihr sie. Und vielleicht sind einige dieser Seelen eure Verwandten und Freunde. Früher oder später werdet ihr also keine Seelen mehr haben, die ihr führen könnt. Was denkt ihr nun darüber? Sagt es mir!“ Sie erwiderten – das sind ihre Worte, nicht meine: „König der Könige der Könige der Könige ...“ Oh, davor hatte ich auch gesagt: „Gut. Nun wisst ihr, dass das falsch ist. Was möchtet ihr jetzt tun?“ Sie erwiderten: „König der Könige der Könige der Könige, bitte vergib uns. Bitte vergib uns! Bitte vergib uns!“ Ich sagte: „Ja, aber lasst mich unseren allmächtigen GOTT um Erlaubnis bitten, um zu erfahren, ob es mir gestattet ist, etwas für euch zu tun. Ich werde alle Heiligen, die Weisen und den Heiligen, dessen Namen und Ruhm ihr missbraucht habt, fragen, ob etwas getan werden kann oder nicht.“ Ich bat sie, sich vor diesem Heiligen zu verneigen und ihn um Vergebung zu bitten. Ich bat sie, sich zu verneigen, GOTT zu verehren und um Vergebung zu bitten. Und dann fragte ich den allmächtigen GOTT, ob ich überhaupt mithelfen darf, sie auf die Ebene zu bringen, die ich durch die übergroße Gnade des Allmächtigen für sie geschaffen habe. GOTT gestattet das also, und auch der Heilige vergibt ihnen. Da sagte ich zu ihnen: „Eine Bedingung, meine lieben fanatischen Geister: Euer König wird versuchen, die gesamte Kraft und Macht all seiner Untertanen zu bündeln, um euch auf die Ebene zu bringen, die ich für euch erschaffen habe. Dann könnt ihr dort fröhlich und glückselig zusammen sein – ohne Sorgen, vollkommen frei. Befreiung, Freiheit ist das beste Geschenk, das ihr haben könnt; vor allem besser als der falsche Vorsatz, alle Seelen so zu führen, dass sie in die Hölle stürzen. Ich vergebe euch, aber unter einer Bedingung: Ihr müsst versuchen, andere fanatische Geister davon zu überzeugen, ihre bösen Machenschaften aufzugeben und die Menschen sowie auch alle Wesen in Frieden zu lassen, dann seid ihr frei zu gehen.“ Ansonsten hätte euch angesichts all des schlechten Karmas, das ihr angehäuft habt, niemand vergeben können, doch dank GOTT, unserem Großzügigen, Gütigen und allzeit Barmherzigen, wird euch vergeben und ihr bekommt eine Chance, die letzte Chance. Nehmt ihr diese Bedingung an?“ Alle antworteten einstimmig: „Ja. Ja, König der Könige der Könige der Könige, wir nehmen diese Bedingung an.“ „Sehr gut, dann geht jetzt eurer Arbeit nach und lasst mich in Ruhe. Und übrigens: Wie konntet ihr euch denn weiterhin tarnen und euch in meine Angelegenheiten, in meine Mission einmischen?“ „Majestät, es ist das Karma der Welt, das uns die Macht dazu verleiht.“ „Nun, das ist ganz falsch. Das wisst ihr. Es ist ganz falsch. Euch, die ihr noch Seelen habt, vergebe ich. Kommt niemals wieder zu Fall! Ich weiß, dass es nicht allein eure Schuld ist, darum vergebe ich euch. Wenn ihr alle auf dem rechten Lebensweg bleibt, den der allmächtige GOTT vorgegeben hat, wird die Welt Frieden haben. Die Menschen werden dann nicht von eurer bösen Kraft und euren Ratschlägen beeinflusst. Und dann vergebe ich auch denen von euch – euren Verwandten, euren Freunden, den fanatischen Geistern –, die in die Hölle geschleppt und dort bestraft wurden. Das verspreche ich euch. Aber ihr müsst zuerst eure Arbeit tun, eure sündigen Taten bereinigen und anderen sagen, dass sie auf den rechtschaffenen Weg zurückkehren sollen, um ein Leben in immerwäh- render Erfüllung, Rechtschaffenheit und Erleuchtung zu führen. Normalerweise würdet ihr für die Dinge, die ihr tut, getan habt und tun werdet, wenn ihr nicht bereut und eine Kehrwende macht, auf ewig mit dem Höllenfeuer bestraft oder für immer vernichtet, sodass ihr niemals wieder existieren würdet. Doch um der Menschen willen vergebe ich euch. Warum? Weil ich nicht möchte, dass ihr auf diesem Planeten herumhängt, diese Welt ins Chaos stürzt und Menschen und auch Tier-Personen unter eurem schlechten Einfluss leiden. Darum müsst ihr auch den Menschen danken und auch sie alle um Vergebung bitten. Ich hoffe, dass sie euch alle vergeben, denn dann fällt es mir leichter, euch in das Reich zu bringen, das ich für euch geschaffen habe. Wärt ihr vor ein paar Jahren, als ich euch letztes Mal diese Chance gab, gemeinsam mit eurem König gegangen, wäre es so einfach gewesen, ganz einfach, denn ich hatte auch ein Transportmittel erschaffen, um euch ungehindert durch die Drei Welten zu bringen, die euch sonst so behindern würden, dass ihr euch niemals vorstellen könntet, da herauszukommen. Aber um der Menschen und der Tier-Personen und aller unschuldigen Wesen willen habe ich all das getan. Und dennoch weigert ihr euch zu gehen. Und doch wolltet ihr nicht gehen. Darum sind die Bedingungen nun schwieriger, auch für mich, wenn ich versuche, Gegebenheiten für euch zu schaffen, eine Art Aufstiegsmöglichkeit für euch, Ich hoffe also, dass ihr all dies erkennt und euer enormes Glück bei diesem zweiten Versuch zu schätzen wisst. Es kostet mich auch viel Energie; meine eigenen Verdienste, all das für euch zu erschaffen. Photo Caption: „Eine bescheidene Flagge, um GOTT die größte Verehrung/Ehre zu erweisen!“











