Das „Comfort-in“ wurde als Ersatz für Spritzen mit Nadeln entwickelt. Diese Innovation nutzt einen Hochdruck-Mikroluftstrahl, um Medikamente wie Insulin schnell und bequem durch die Hautporen zu verabreichen – und das bei minimalem Unbehagen. Die Bedienung des Comfort-in-Geräts ist ganz einfach: 1. Spannen Sie den Federmechanismus mit dem mitgelieferten Spezialhebel an. 2. Setzen Sie die Einwegdüse auf die Medikamentenampulle und ziehen Sie die erforderliche Dosis auf. 3. Schrauben Sie die vorbereitete Düse fest auf das Comfort-in-Gerät. 4. Setzen Sie die Düse auf eine kleine freiliegende Hautstelle, drücken Sie leicht, betätigen Sie den Auslöseknopf und die Abgabe erfolgt sofort und angenehm. Betreuer von Haustier-Personen mit Diabetes berichten, welche Vorteile diese Technologie gegenüber der Verwendung einer herkömmlichen Spritze bietet: Hautschonend: Verhindert Narbenbildung und Gewebe- verhärtungen, die durch wiederholte Nadelinjektionen verursacht werden. Schmerzfreie Verabreichung: Beseitigt das unangenehme „scharfe Stechen“, das mit Nadeln verbunden ist. Schnell und sicher: Die sofortige Wirkstofffreisetzung gewährleistet, dass plötzliche Zuckungen oder Bewegungen Ihrer Haustier-Person kein Sicherheitsrisiko darstellen. Verbesserte Aufnahme: Erzeugt einen feinen Sprühnebel unter der Haut, der eine gleichmäßigere, schnellere und optimalere Aufnahme des Medikaments ermöglicht. Wiederhergestelltes Vertrauen: Lässt Angst vor Spritzen vergessen und fördert eine ruhige, liebevolle Bindung zwischen Tier-Personen und ihren menschlichen Betreuern. Tipp für Betreuer: Anwender empfehlen, die mit Insulin gefüllte Düse etwa 30 Sekunden lang zwischen den Fingern zu erwärmen. Dies mindert das stechende Kältegefühl, das oft bei kaltem Insulin auftritt, und sorgt für mehr Komfort. Weitere Informationen zum Kauf und zur Erkundung des „Comfort-in“-Systems finden Sie unter injectneedlefree.com
Als ich vor vielen Jahren in Spanien war, hatte ich Zahnschmerzen und ging zum Arzt. Ich saß bereits auf dem Zahnarztstuhl und war bereit für die Behandlung. Jedes Mal, wenn ich zum Zahnarzt ging – nicht nur damals, sondern auch sonst, viele Male, immer wieder, und auch in anderen Zahnarztpraxen oder bei anderen Ärzten –, brachte ich Geschenke mit, etwa vegane Leckereien und frisches Obst, ziemlich viel, weil ich fand, dass die Ärzte und Arzthelferinnen und alle anderen sehr viel arbeiten. Wenn ich zufällig im Krankenhaus bin oder zum Arzt gehe, möchte ich einfach zeigen, wie dankbar ich bin für den harten Beruf, den sie an der Universität, während des Praktikums und in der Praxis erlernt haben. Ihre Arbeit ist sehr anstrengend. Sie retten Leben, lindern unsere Schmerzen und machen unser Leben angenehmer. Photo Caption: Alle blicken innerlich nach oben, zum Himmel, wo das liebevolle WAHRE ZUHAUSE lockt“Schmerzfreie Spritzen für Diabetiker, Teil 2 von 3
2026-09-25
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Oh, und übrigens, ich habe eine gute Nachricht, die noch nicht viele kennen und an der ich gern alle teilhaben lassen möchte: Dieses neu erfundene und ohne Nadel zu verabreichende Medikament wird vielen Menschen das Leben retten, Vorteile bieten und auch finanziell helfen. Wir danken GOTT immer, immer wieder. Menschen und Tier-Personen, die Diabetes haben, brauchen keine Spritzen mehr, ersparen sich den unangenehmen Stich, denn in Australien wurde ein Medikament entwickelt, das ohne Nadel verabreicht wird und das man nun kaufen kann. Man trägt es einfach auf die Haut auf und es wirkt sofort. Es ist also schmerzfrei und viel einfacher für alle Menschen und Hund-Personen. Ich sagte ja, dass nicht viele von diesem Diabetes-Medikament für Menschen und TierPersonen wissen – beide können es nutzen, weil es neu erfunden wurde. Das war vor nicht einmal 10 Jahren. Es wurde 2010 erfunden und kam dann etwa 2016 auf den internationalen Markt. Jetzt sind wir im Jahr 2026, aber das Jahr ist noch nicht vorbei. Es sind also nicht einmal 10 Jahre. Und als ich meinen Assistenten bat, den Tierarzt zu fragen, ob es für meine HundPerson geeignet sei oder nicht, kannte der es nicht einmal. Nur ein Tierarzt – wir haben viele Tierärzte für verschiedene Probleme meiner HundPerson –, nur einer kannte dieses ohne Nadel zu verabreichende Diabetes-Medikament. Jetzt erfährt die ganze Welt davon, weil wir es bekanntmachen. Das wird sicher sehr vielen Menschen helfen, die allein leben und sich die Nadel nicht selbst setzen können. Es ist schwierig. Es ist sehr heikel, man darf es wirklich nur in die oberste Hautschicht spritzen. Sonst gelangt es überall hin, in die Organe oder tief ins Körperinnere. Das wäre nicht gut. Aber das neue Präparat muss auf die Haut und verteilt sich dann dort im Körper, wo es hin soll. Ich bin so glücklich, bin jetzt so froh, denn stellt euch vor, wie viele Leute sich die Spritze nicht selbst geben können; man kann sie sich auch nicht immer an derselben Stelle setzen. Und ein Leben lang! Stellt euch nur vor, sie müssen es ein ganzes Leben lang selbst tun. Und ich glaube nicht, dass manche ältere Menschen das schaffen. Sogar mein Vater bat mich, ihm Spritzen zu geben. Natürlich nicht wegen Diabetes. Aber er konnte es nicht selbst. Denn manche Stellen sind schwer zu erreichen, und im Alter zittern vielleicht die Hände und all das. Ich bin so glücklich, bin GOTT so dankbar dafür, dass meine HundPerson diese Fähigkeit, diese Absicht, diese edle Art besitzt, GOTTES Güte zu vergelten. Und ich fragte meine HundPerson, warum sie so etwas tut. Sie erklärte: „Weil mein Leben sowieso Dir gehört. Du hast mich gerettet.“ Ich habe euch ja letztens in den Flyin News erzählt, dass sie das gesagt hat. Innerlich weine ich immer noch. Ich weine immer noch, wenn ich Bilder von ihr sehe. Wir können heutzutage per Video sprechen. Gut, ich wünsche euch allen alles Gute, und ihr müsst diese Nadelstiche nicht ertragen, die unangenehm und lästig sind. Denn manche Menschen haben kein Geld, um den Rest ihres Lebens täglich zum Arzt zu gehen. Und eine Pflegekraft oder einen Betreuer zu engagieren, ist auch teuer. Oh, ich bin so glücklich. Ich kniete nieder und dankte GOTT für dieses barmherzige Geschenk an die Menschheit und all die TierPersonen, die Betreuer haben, die sie lieben und wünsche ihnen eine angenehmere Behandlung. Danke, MAJESTÄT. Du seist gesegnet, MAJESTÄT! Ich werde mehr tun – tun, was ich kann –, um Deinen Schmerz darüber, Deine Kinder in die Hölle gehen zu sehen, zu lindern. Ich verhindere das, lasse sie nicht in die Hölle gehen, auch wenn ich selbst in die Hölle käme. Danke. MAJESTÄT. Danke. Ich liebe Dich. Ich füge auch alle Informationen bei, die von diesem Unternehmen bereitgestellt werden – allerdings gekürzt und komprimiert –, bevor ich sie an mein Team weiterleite. Als meine Hund-Person neulich krank wurde, brachten meine Helfer, die meine Hund-Personen versorgen, sie zum Tierarzt. Ich habe nicht einmal das Privileg oder das Glück, mich selbst um meine Hund-Personen zu kümmern. Den Grund habe ich schon erklärt. Hoffentlich wird es in Zukunft besser. Denn meine Hund-Personen lieben mich so sehr, sie lieben mich so sehr, so sehr. Niemand auf der Welt liebt mich mehr als meine Hund-Personen. Sie vermissen mich, und ich möchte bei ihnen sein. ABER AN EINEM SICHEREN ORT. Es ist nicht so, dass nur eine Hund(-Person) zu mir sagt: „Ich liebe Dich, ich liebe Dich.“ Alle Hund(-Personen) sagen es zwar nicht, aber ich spüre es trotzdem. Ich weiß es. Ich glaube, alle Liebhaber von Hund(-Personen) und die mensch- lichen Begleiter und Freunde von Hund(-Personen) wissen das, fühlen es, fühlen die Liebe der Hund(-Personen). Und die Bindung ist unglaublich. Wenn wir GOTTES Liebe nicht kennen würden, dächten wir, die Liebe einer Hund(-Person) sei die beste im ganzen Universum. Oder die von jeder Haustier(-Person), die ihr habt – sei es eine Katze-, Vogel- oder sogar eine große wie eine Elefant-, Büffel-, Ochse- oder Pferd-Person, ganz gleich welche. Wenn ihr sie als Gefährten habt, wisst ihr, wie sehr sie euch lieben. Übrigens, um es kurz zu machen: Ich habe gefragt, weil meine Hund-Person etwa zweimal am Tag Spritzen bekommen musste. Und dann ist sie durch die Krankheit sogar erblindet, sie konnte nichts mehr sehen. Es hieß, vielleicht ist es zu beheben, aber jetzt heißt es, es geht nicht. Oh, das hat mir viele Male das Herz gebrochen. Und dann bat ich meinen Assistenten, der meine Hund-Person versorgt: „Du musst im Internet nachsehen.“ Es muss doch eine andere Möglichkeit geben, damit wir sie nicht zweimal täglich so stechen müssen. Es ist doch noch ein so kleiner Rüde, und man kann nicht immer wieder an dieselbe Stelle stechen – oder vielleicht erst nach langer Zeit. Aber er ist ja so klein, wo sollen wir denn überhaupt noch Platz finden, um ihm immer wieder Nadeln in die Haut zu stechen?“ O Gott! Ich sagte: „Du musst suchen. Es muss doch etwas für die Hund- Person geben, das man nicht spritzen muss – such mal danach!“ Und dann hat der Assistent gesucht und wir haben etwas entdeckt, diese neue Erfindung, die sehr gut ist für Menschen und für Tier-Personen, für eure Haustier-Personen. Bitte schaut euch das einmal an! Schaut euch die Website dieser Firma genauer an, um mehr darüber für euch selbst und für eure Haustier-Personen zu erfahren. Ich wünsche euch, dass ihr euch mit dieser Erfindung so wohl wie möglich fühlt, denn sie hat meiner Hund-Person wirklich geholfen. Es tut mir so leid für jeden, der diese oder irgendeine andere Krankheit hat. Als Kind hatte ich große Angst vor Spritzen, weil mein Vater mir immer Spritzen geben musste, wenn ich krank war. Na ja, nicht immer, aber wenn es nötig war, hat er es getan. Und ich hatte immer große Angst. Und später, als ich größer war – ich war noch ein Teenager – und mein Vater krank wurde, ließ er sich immer die Spritzen von mir geben, in die Haut, irgendwo in sein Fleisch, manchmal ins Gesäß, manchmal in den Arm, in den Oberarm, manchmal in die Vene. Ich musste es tun, aber mir war dabei nicht sehr wohl und mein Vater tat mir sehr leid! Ich wünsche mir, dass in Zukunft keine Spritzen mehr nötig sind. Keine Laboruntersuchungen mehr für irgendeine Tier-Person, egal, wie klein oder groß sie ist. Ich kann es einfach nicht ertragen. Ich ertrage all diese Grausamkeit gegenüber Tier-Personen nicht – und am allerwenigsten gegenüber Menschen, Babys und kleinen Föten, vor allem solchen, die schon alt genug sind, dass ihre winzige menschliche Gestalt zu erkennen ist! O nein, sprechen wir nicht mehr darüber! Ich werde die Informationen hier einfügen – gekürzt, aber dennoch ausführlich genug – für alle, die keinen Freund haben, der vorbeikommen und ihnen bei der Injektion des Medikaments helfen kann, und die sich auch nicht gut genug auskennen, um im Internet danach zu suchen. Diese Informationen – die zwar sehr kompakt zusammengefasst sind, aber ausreichen, wenn man nicht viel mehr weiß – könnt ihr ja trotzdem nutzen. Ich wünsche euch allen sehr, dass ihr, wenn möglich, wieder gesund werdet. Falls nicht, möge es euch jetzt etwas leichter fallen, euch euer Diabetesmedikament in die Haut zu spritzen.











